In der Industrie 4.0 ist kaum eine Maschine mehr „offline“. Doch mit der
Vernetzung wächst die Angriffsfläche. Der EU Cyber Resilience Act (CRA)
nimmt nun den Maschinen- und Anlagenbau in die Pflicht: Cybersicherheit ist kein
optionales Extra mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für die CE-Kennzeichnung.
Was ändert sich für den Maschinenbau?
Für Hersteller bedeutet der CRA, dass digitale Komponenten – von der SPS
bis zum Fernwartungs-Tool – über den gesamten Lebenszyklus abgesichert sein
müssen. Das bringt spezifische Herausforderungen mit sich:
- Security by Design: Sicherheit muss bereits in der Konstruktionsphase eine
Rolle spielen, nicht erst beim Kunden vor Ort.
- Schwachstellen-Management: Tritt eine Sicherheitslücke in einer Komponente
auf, müssen Sie schnell reagieren und Patches liefern – oft über Jahrzehnte
hinweg.
- Verschärfte Dokumentation: Die Risikoanalyse umfasst nun zwingend auch
digitale Bedrohungsszenarien.
Mechanik top, Security flop? Nicht mit uns!
Wir wissen: Ihre Kernkompetenz liegt in der Präzision und Langlebigkeit Ihrer
Anlagen. Damit die Digitalisierung nicht zum Haftungsrisiko wird, unterstützen
wir Sie dabei, die Anforderungen des CRA pragmatisch in Ihre bestehenden
Prozesse zu integrieren.
Unsere CRA-Beratung für den Mittelstand: Wir analysieren Ihre digitale
Lieferkette, unterstützen bei der Konformitätsbewertung und machen Ihre
Software-Update-Prozesse rechtssicher.
Sichern Sie sich Ihren Marktzugang in Europa. Sprechen Sie uns an – wir machen
Ihre Maschinen „Cyber-resistent“!